Schwitzen am Po

“Mama… hat der Onkel Pippi in die Hose gemacht?!”

Kinder können grausam sein und sprechen doch nur aus, was Erwachsene denken.

Außenstehende, die nicht von starkem Schwitzen am Po betroffen sind, reagieren oftmals mit Ablehnung wenn Sie einen “Poschwitzer” sehen dessen Hinterteil, gut sichtbar durchfeuchtet, sofort ins Auge sticht.

Der erste, nur selten geäußerte Gedanke, lautet dann zumeist “Inkontinenz” oder “mangelnde Hygiene”. Der Volksmund spricht auch vom “Arschschwitzen” – eine Bezeichnung die für sich genommen schon abwertend wirkt.

Weitere Klassiker im täglichen Spießrutenlauf eines Hyperhidrotikers mit stark schwitzendem Hintern sind dunkle Stuhlbezüge in geschäftlichen Besprechungen (und die darauf sichbaren Schweißpfützen beim Aufstehen) sowie eine unangenehme Geruchsbelästigung, deren Ursprung ebenfalls dem Rumpf entspringt.

Der dabei aufsteigende Schweißgeruch hat nicht selten eine stechende Note und ähnelt, je nach Ausprägung, mehr oder weniger stark dem Geruch von Ammoniak oder sogar Katzenurin.

Doch wo liegen die Ursachen des Schwitzens und welche Möglichkeiten der Abhilfe bieten sich an…?

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